Ja, das kann definitiv passieren. Besonders kostspielig kann das bei High-End-Hardware wie NVIDIA A100-GPUs oder AMD Threadripper-CPUs werden. Kommt es beim Betrieb dieser Komponenten dauerhaft zu Temperaturen über 100 °C, fördert das die Materialermüdung, sodass zum Beispiel Lötstellen brechen oder Leiterbahnen beschädigt werden können. Mit einer auf den individuellen Bedarf abgestimmte Kühlung und Lüftung sowie der regelmäßigen Wartung inklusive Staubentfernung und Erneuerung von Wärmeleitpaste lässt sich die Temperatur jedoch auch unter voller Auslastung in einem optimalen Bereich halten.
Ja, das kann definitiv passieren. Besonders kostspielig kann das bei High-End-Hardware wie NVIDIA A100-GPUs oder AMD Threadripper-CPUs werden. Kommt es beim Betrieb dieser Komponenten dauerhaft zu Temperaturen über 100 °C, fördert das die Materialermüdung, sodass zum Beispiel Lötstellen brechen oder Leiterbahnen beschädigt werden können. Mit einer auf den individuellen Bedarf abgestimmte Kühlung und Lüftung sowie der regelmäßigen Wartung inklusive Staubentfernung und Erneuerung von Wärmeleitpaste lässt sich die Temperatur jedoch auch unter voller Auslastung in einem optimalen Bereich halten.
Erhitzt sich der Prozessor oder die GPU in Ihrem PC, Server oder Ihrer Workstation stark und erreicht dabei kritische Werte, wird das sogenannte Thermal Throttling aktiviert. Dabei wird zum Schutz der Komponenten deren Leistung gedrosselt. Die Folgen sind spürbare FPS-Drops in Games sowie deutlich verlängerte Renderingzeiten beim Generieren von 3D-Modellen oder Schneiden von Videos. Verhindern lässt sich Thermal Throttling durch an den Workload angepasste Gehäuse-Lüfter und Kühler, die die Temperatur auch beim Abruf aller Leistungsreserven in einem Bereich von - je nach Hardware - 70 bis 90 °C halten.
Erhitzt sich der Prozessor oder die GPU in Ihrem PC, Server oder Ihrer Workstation stark und erreicht dabei kritische Werte, wird das sogenannte Thermal Throttling aktiviert. Dabei wird zum Schutz der Komponenten deren Leistung gedrosselt. Die Folgen sind spürbare FPS-Drops in Games sowie deutlich verlängerte Renderingzeiten beim Generieren von 3D-Modellen oder Schneiden von Videos. Verhindern lässt sich Thermal Throttling durch an den Workload angepasste Gehäuse-Lüfter und Kühler, die die Temperatur auch beim Abruf aller Leistungsreserven in einem Bereich von - je nach Hardware - 70 bis 90 °C halten.